GAYSHA Karate
Wieso es GAYSHA gibt

Viele Schwule haben schon einmal Situationen erlebt, in denen sie auf irgendeine Art mit latenter oder offener antischwuler Gewalt konfrontiert waren. Die meisten sind damit völlig überfordert, da sie einfach nicht wissen, welche Möglichkeiten es gibt zu reagieren.

GAYSHA ist Mitglied im DKV
Sich zu schützen, sich zu wehren und zu verteidigen ist erlernbar. Genau an diesem Punkt setzt GAYSHA an. Die Erfahrung zeigt, dass jemand, der bereit und in der Lage ist, adäquat auf einen Angriff zu reagieren, sein Gegenüber allein schon durch sein sicheres Auftreten von einer aggressiven Aktion abhalten kann. Wer durch seine Ausstrahlung signalisiert: “Ich bin kein leichtes Opfer”, der wird auch nicht wie ein leichtes Opfer behandelt.
Seit 1989 trainieren Schwule bei GAYSHA gemeinsam Karate und Selbstverteidigungstechniken und sind damit ein fester Teil des schwulen Lebens in Berlin. Aber GAYSHA versteht sich nicht nur als Sportverein oder Anti-Gewalt-Projekt. GAYSHA verbindet verschiedene Motivationen miteinander: Karate, Selbstverteidigung, Fitness, Wellness, schwul-lesbische Integration und vor allem viel, viel Spaß!
